Dietfried Laszka

     
1938 geboren in Königsberg / Pr.

  Studium der Malerei bei Prof. Birkas, Budapest und an der Kunstakademie Salzburg
Ausbildung in japanischer Tuschemalerei sowie Rötelzeichnung und Ikonenmalerei
Teilnahme an Grafik- und Bildhauer Symposien.
Ab 1990 Atelier bei Weilheim
1997 Zusammenarbeit auf dem Gebiet der „Experimentellen Grafik“ mit dem japanischen Kunstprofessor Kunito Nagaoka, Kyoto
Fotografische Experimente mit der Camera Obscura
  Ausstellungen:
Salzburg, Schwabach, Ulm, Herrsching am Ammersee, Weilheim, Sylt, Hiddensee, Gomera/Spanien, Landsberg, Kaufering, München, Garmisch - Partenkirchen

 

Zu den Werken von Dietfried Laszka

Pressespiegel

 


Experimentelle Grafik

Die experimentellen Grafiken von Dietfried Laszka beruhen auf Versuchen, mit neuen Materialien und Arbeitstechniken zu erweiterten Ausdrucksformen zu kommen. Als Druckvorlagen wurden anstelle sonst verwendeter Kupfer- oder Zinkplatten hier dünnwandige Aluminiumfeinbleche aus der Flugzeug – und Autoindustrie verwandt.

Bearbeitet wurden diese Feinbleche sowohl mit der herkömmlichen Radiernadel als auch mit anderen Werkzeugen, Materialien und Stoffen. Als weiteres Experiment wurden Collagen eingefügt. Übliche Farbaufträge korrespondieren mit Laugen, Säuren, Öl, Kleister, Graphit, Tinten und Tuschen. Ziel war nicht so sehr die akribisch ausgeführte Kaltnadelradierung, Strichätzung oder Aquatinta, sondern ein neues, einzigartiges Farb- und Formenspiel.

Die Arbeiten sind Monotypien – Unikate. Sie entstanden in Zusammenarbeit mit dem japanischen Kunstprofessor Kunito Nagaoka, Kyoto
 


 

 

 

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