Presse


    Obermain-Tagblatt, 1.7.2010, S. 35

Liebe ist die Quintessenz

Bilderausstellung „Im Herzen ein Fluss“ von Sylvia Wolff im Bistumshaus St. Otto

BAMBERG

Im Herzen ein Fluss – der Titel
klingt mystisch, mystisch wie das
Werk der Künstlerin selbst“, erklärte
bei der Ausstellungseröffnung Hausherr
Regens Martin Emge im Bistumshaus
St. Otto. Die Ausstellung,
vorbereitet von der Galerie Chlodwig
Selmer, zeigt 30 neue, großformatige
Pastellkreidebilder und zwölf
kleinere Arbeiten der ostdeutschen
Malerin und Autorin Sylvia Wolf.
Die Bilder mit sakralen Motiven leuchten
in kräftigen Farben, überwiegend
in Rot und Blau. Alle sind mit kurzen
Texten der Künstlerin selbst unterlegt.
Bis zum 4. August sind die Arbeiten auf
verschiedenen Etagen des Hauses zu
sehen. Für einen festlichen Rahmen
sorgte der Alumne Wojciech Les am
Flügel.
Dass die Bilderschau gerade im
Bamberger Bistumshaus gezeigt wird,
ist die Frucht langjähriger Kontakte der
Künstlerin zu Georg Kestel, Generalvikar
des Erzbistums Bamberg. In seinem
Grußwort erzählte Kestel von der Begegnung
mit der Malerin in einer Berliner
Kirche. Kurz zuvor, im Jahr 2000,
hatte sich die 33-Jährige taufen lassen.

Im Herzen ein Fluss.
Foto: Selmer

„Im Herzen ein Fluss ist deshalb
mehr als eine Bildausstellung. Es ist
auch die Geschichte einer jungen Frau,
die bei einem Volontariat in Jerusalem
das Christentum entdeckte. Durch Fügung
findet Wolff in einem Kloster die
nötige Muße, biblische Geschichten zu
lesen. Und sie entdeckt diesen Fluss im
eigenen Herzen, diesen Liebesstrom
aus dem Herzen Jesu, der ihre Sehnsucht
stillt. Mit ihrer Taufe beginnt ein
neuer Abschnitt ihrer Malerei. Sakraler
und biblischer, von der Liebe Gottes
durchdrungen“, so Regens Martin
Emge.
Herzliche Grüße von Sylvia Wolff,
die aus persönlichen Gründen nicht anwesend
sein konnte, überbrachte Martina
Lohaus-Selmer, Inhaberin der Galerie
Chlodwig Selmer. Sylvia Wolff,
1967 in Halle geboren, lebe mit ihrem
Mann und zwei kleinen Kindern in
Wandlitz bei Berlin.
Die ehemalige ostdeutsche Schauspielerin
beschäftige sich seit 1997 autodidaktisch
mit dem Studium der Malerei.
Sie bevorzuge Pastellkreide und
habe eine eigene Maltechnik entwickelt.
Indem sie die zarte Kreide in
mehreren Schichten auf Papier auftrage
und immer wieder fixiere, entstehe
eine kräftige, plastische Farbwirkung.
Zusätzlich aufgetragenes Gold
und strahlendes Weiß sowie feine,
schwungvolle Linien und Konturen, in
Schwarz nachgezeichnet, ließen die
Bilder sehr fragil wirken.
Die Kombination von Farben und
Worten sei der Künstlerin sehr wichtig,
um verschiedene Sinne anzusprechen.
„Wo die Farben aufhören zu sprechen,
beginnen die Texte“, so die Galeristin.
„Die Texte sollen den Betrachter animieren
und eine Brücke zurück schlagen
zum Bild“. Die Galeristin erläuterte,
dass die Künstlerin die meisten
der ausgestellten Pastellkreidearbeiten
im Jahr 2010 geschaffen habe, speziell
für die Ausstellung und in Auseinan-
dersetzung mit dem Ausstellungstitel
„Im Herzen ein Fluss“. Bildthemen wie
„Die Segnung“, „Ein Haus soll deine
Kirche sein“ oder „Geborgen in Dir“
spiegelten dies wider – und vor allem
das Titelbild der Ausstellung: Im Herzen
ein Fluss. „ Liebe ist die Quintessenz
von allem“, so Lohaus-Selmer.
„Das dominierende Rot für die Farbe
der Liebe und des Herzens schreibt
diese Linie fort. Der Fluss symbolisiert
die Liebe, die überquellen und durchlässig
sein kann. Der Engel in strahlendem
Weiß und Gold ist das Sinnbild für
unsere Begleiter, die uns schützen und
zugleich Mittler zwischen Diesseits
und Jenseits sein können.“
Geöffnet ist die Ausstellung montags
bis freitags von 9 bis 17 Uhr und nach
telefonischer Vereinbarung, Tel. 0951/
86810, im Bamberger Bistumshaus St.
Otto, Heinrichsdamm 32. -el-

    HEINRICHSBLATT Nr. 28 • 11. Juli 2010 S. 29


Kunstausstellung „Im Herzen ein Fluss": Bilder und Texte von Sylvia Wolff im Bistumshaus St. Otto

Bilder, von der Liebe Gottes durchdrungen

 

Im Herzen ein Fluss - der Titel klingt mystisch, mystisch wie das Werk der Künstlerin selbst", erklärt bei der Ausstellungseröffnung Hausherr Regens Martin Emge im Bistumshaus St. Otto. Die Ausstellung, vorbereitet von der Galerie Chlodwig. Selmer, zeigt 30 neue, großformatige Pastellkreidebilder und zwölf kleinere Arbeiten der ostdeutschen Malerin und Autorin Sylvia Wolf. Die Bilder mit sakralen Motiven leuchten in kräftigen Farben, überwiegend in Rot und Blau. Alle sind mit kurzen Texten der Künstlerin selbst unterlegt. Bis zum 4. August kann man die Arbeiten auf verschiedenen Etagen des Hauses sehen und kaufen. Ein kleiner Kalender für 2011 sowie Kunstdruckkarten ergänzen die Ausstellung. Für einen festlichen Rahmen sorgte der Alumne Wojciech Les am Flügel.
Dass die Bilderschau gerade im Bistumshaus gezeigt wird, ist die Frucht langjähriger Kontakte der Künstlerin zum Bamberger Generalvikar Monsignore Georg Kestel. In seinem Grußwort erzählte Kestel von der Begegnung mit der Malerin in einer Berliner Kirche. Kurz zuvor, im Jahr 2000, hatte sich die 33-Jährige taufen lassen.
,„Im Herzen ein Fluss' ist deshalb mehr als eine Bildausstellung. Es ist auch die Geschichte einer jungen Frau, die bei einem Volontariat in Jerusalem das Christentum entdeckte. Durch Fügung findet
Frau Wolff in einem Kloster die nötige Muße, biblische Geschichten zu lesen. Und sie entdeckt diesen Fluss im eigenen Herzen, diesen Liebesstrom aus dem Herzen Jesu, der ihre Sehnsucht stillt. Mit ihrer Taufe beginnt ein neuer Abschnitt ihrer Malerei. Sakraler und biblischer, von der Liebe Gottes durchdrungen", so Regens Martin Emge.
Grüße von Sylvia Wolff, die aus persönlichen Gründen nicht anwesend sein konnte, überbrachte Martina Lohaus-Selmer, Inhaberin der Galerie Chlodwig Selmer. Sylvia Wolff lebe mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern in Wandlitz bei Berlin. Seit 1997 beschäftige sie sich autodidaktisch mit dem Studium der Malerei. Sie bevorzuge Pastellkreide und habe eine eigene Technik entwickelt. Indem sie die zarte Kreide in mehreren Schichten auf Papier auftrage und immer wieder fixiere, entstehe eine kräftige, plastische Farbwirkung. Zusätzlich aufgetragenes Gold und strahlendes Weiß sowie feine, schwungvolle Linien und Konturen, in Schwarz nachgezeichnet, ließen die Bilder sehr fragil wirken.
Die Kombination von Farben und Worten sei der Künstlerin sehr wichtig, um verschiedene Sinne anzusprechen. „Wo die Farben aufhören zu sprechen, beginnen die Texte", so die Galeristin. „Die Texte sollen den Betrachter animieren und eine Brücke zurück schlagen zum Bild".
 
Die Galeristin erläuterte, dass die Künstlerin die meisten der ausgestellten Pastellkreidearbeiten im Jahr 2010 geschaffen habe, speziell für die Ausstellung und in Auseinandersetzung mit dem Ausstellungstitel „Im Herzen ein Fluss". Bildthemen wie „Die Segnung", „Ein Haus soll deine Kirche sein" oder „Geborgen in Dir" spiegelten dies wider -und vor allem das Titelbild der Ausstellung: Im Herzen ein Fluss.
„Liebe ist die Quintessenz von allem", so Lohaus-Selmer. Das dominierende Rot für die Farbe der Liebe und des Herzens, schreibt diese Linie fort. Der Fluss symbolisiert die Liebe, die überquellen und durchlässig sein kann. Der Engel in strahlendem Weiß und Gold ist das Sinnbild für unsere Begleiter, die uns schützen und zugleich Mittler zwischen Diesseits und Jenseits sein können."
„Sylvia Wolff entführt mit Bildern und kräftigen Farben, die zu Herzen gehen", urteilte Regens Martin Emge in seinem Grußwort. „Ihre Farben und Texte entfalten eine Kraft, der man sich nicht entziehen kann. Man spürt Transzendenz, einen Fluss, der mitreißt und zu Herzen geht, das eigene Herz durchströmt und nicht eher ruhen lässt, bis er sich in Liebe ganz verströmt, um mit der ewigen Liebe eins zu werden. Im Herzen ein Fluss, das ist einfach mehr als alles. Das ist Liebe. Aus reiner Liebe geschenkte und sich schenkende Liebe."
„Nicht vordergründig dekorativ, sondern ausschnitthaft, mit fließenden Linien, leicht und schwebend, flüchtig und spannungsvoll" wirken die Bilder auf Generalvikar Kestel. So seien bei den Engelsbildern, Heiligenbildern und biblischen Gestalten die Figuren und Gesichter nur zart angedeutet. Andererseits gebe es auch Elemente von Klarheit und Eindeutigkeit in den Bildern. Auf Sehnsucht nach Geborgenheit verwiesen geschlossene Formen wie Haus oder Kreis.
Sylvia Wolffs Arbeiten enthielten viele Elemente des Suchens, der Kraft und Zärtlichkeit, der Offenheit und Klarheit. Die Bilder spiegelten insgesamt Sehnsucht wider, die Sehnsucht des modernen Menschen. Für Kestel hat Kunst die große Chance, Sehnsucht wach zu halten. Die ausgestellten Bilder mit biblischen Motiven seien ein Angebot, diese Sehnsucht zu befriedigen, ohne aufdringlich zu sein. Jeder ist dazu eingeladen, eigene Position zu beziehen. el
„Im "Herzen ein Fluss".
Copyright: Sylvia Wolff, www.selmer.de

Bei der Vernissage (v.l.) Regens Martin Emge, Generalvikar Georg Kestel, Galeristin Martina Lohaus-Selmer aus Emsdetten und Sr. Irmtraud (CJ) aus Brixen, Taufpatin der Künstlerin. Foto: Lederer

 



HB Geöffnet ist die Ausstellung montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung, Tel. 09 51/86 81 0, im Bamberger Bistumshaus St. Otto, Heinrichsdamm 32. Ein Kalender für 8 Euro und Kunstdruckkarten sind an der Pforte erhältlich.


  Fränkischer Tag BAMBERG 23 Juni 2010 Seite 13


„Verrückter" Blick auf die Welt

AUSSTELLUNG Das Bistumshaus St. Otto am Heinrichsdamm präsentiert neue Pastellkreidearbeiten Künstlerin Sylvia
Wolff. Die Vernissage findet am Donnerstag statt.

 
VON UNSERER MITARBEITERIN
MARION KRÜGER-HUNDRUP
 

Bamberg - Pastellkreide ergibt nicht zwangsläufig zarte Pastelltöne. Die Bilder von Sylvia Wolff leuchten in kräftigen Farben. Besonders das Rot dominiert. Für die Künstlerin ist das die Farbe der Liebe und des Herzens.
    „Im Herzen ein Fluss" titelt denn auch die Ausstellung von 30 Pastellkreidearbeiten Wolffs im Bistumshaus St. Otto. Ergänzt werden diese Arbeiten von kleinen Essays der Künstlerin selbst.
    Das Hauptwerk liefert den Ausstellungstitel: Durch


Die Ausstellung


Ort „Im Herzen ein Fluss" - Bilder und Texte von Sylvia Wolff sind vom Donnerstag, 24. Juni, bis Mittwoch, 4. August, im Bistumshaus St. Otto, Heinrichsdamm 32,96047 Bamberg, zu sehen.

Zeit Geöffnet ist die Ausstellung montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung: Telefon 0951/86810.
Kalender Zur Ausstellung erscheint der neue

Kalender des Jahres 2011 von Sylvia Wolff, der an der Pforte des Bistumshauses erworben werden kann. Auch alle ihre ausgestellten 30 Bilder sind verkäuflich.

 

changierendes Rot als Hintergrund windet sich ein Fluss. Er symbolisiert die Liebe, die überquellen und durchlässig sein kann. Ein Engel in strahlendem Weiß und Gold ist das Sinnbild für Begleiter des Menschen, die ihn schützen und zugleich Mittler zwischen Diesseits und Jenseits sein können.

Als 33-Jährige getauft

Allein schon mit diesem Bild. wird deutlich, dass Sylvia Wolff als Schwerpunkt ihres malerischen Schaffens sakrale Motive wählt. Diese sind Ausdruck einer Glaubenserfahrung, die ihr nicht in die Wiege gelegt wurde. Erst als 33-Jährige ließ sich Sylvia Wolff taufen.

    Ein Volontariat in Jerusalem hatte sie zum Christentum geführt. „Der Glaube veränderte meine Wirklichkeit", sagte sie einmal. Sie fühlte sich umfasst von einer nicht enden wollenden Liebe. Deren Spuren sie überall entdeckte. Die gelernte Schauspielerin fing an zu malen. Biblische Motive brachen sich einen Weg, noch bevor sie die Bibel wirklich kannte: ein neuer, „verrückter" Blick auf die Welt.

    Einen Gedanken von damals hält die Künstlerin besonders dann fest, wenn die Zeiten mal herausfordernd schwer werden: „Es gibt diese Schüttelkugeln, die man Kindern gerne schenkt: eine Menge Schnee und im Innern der Kugel eine Gestalt", sagte Sylvia Wolff.

Dieses Bild von Sylvia Wolff trägt den Titel „Segnung"                          Foto: mkr

     „Jahrelang habe ich mich ständig wie wild geschüttelt und die Flocken verhinderten jeden Durchblick." Mit dem Glauben habe sie gelernt, still zu werden
und zu schauen: „Dann senken sich die Flocken und man kann durch die Glasscheibe sehen."

    Sylvia Wolff wurde 1967 in Halle an der Saale geboren.

 Von 1984 bis 1989 studierte sie an der Hochschule für Schauspielkunst in Rostock. Viele Jahre1 arbeitete sie erfolgreich als Schauspielerin in festen Engagements, so beispielsweise an den Theatern in Berlin, Chemnitz, Dresden und Zwickau. 1997 begann Sylvia Wolff mit dem autodidaktischen Studium der Malerei.

    Ihr bevorzugtes Malmittel ist die Pastellkreide, die sie in mehreren Schichten auf das Papier bringt und fixiert. Neben ihrer malerischen Tätigkeit arbeitet sie als Autorin. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt Sylvia Wolff in Wandlitz bei Berlin.

Mit musikalischer Begleitung

Langjährige Kontakte zu Georg Kestel, Generalvikar des Erzbistums Bamberg, ließen in ihr den Wunsch reifen, auch in Bamberg auszustellen. Mit dem Bistumshaus St. Otto wurde ein passender Ort für die Präsentation gefunden.

    Am morgigen Donnerstag, 24. Juni, lädt der Regens des Priesterseminars im Bistumshaus, Martin Emge, um 18 Uhr zur Vernissage ein.

    Die Galeristin Martina Lo-haus-Selmer aus Emsdetten, deren Galerie Chlodwig Seimer die Arbeiten von Sylvia Wolff vertritt, wird in das Werk der Künstlerin einführen.

    Generalvikar Kestel spricht ein Grußwort, Wojciech Les übernimmt die musikalische Begleitung


Kontakte mit dem Bamberger Priesterseminar Nr. 77/2010, S. 18 -19


 

Kunstausstellung mit Bildern und Texten von Sylvia Wolff


Vom 24. Juni bis 4. August 2010 präsentiert die Galerie Chlodwig Selmer im Bistumshaus St. Otto in Bamberg unter dem Titel „Im Herzen ein Fluss" neue Pastellkreidearbeiten der Künstlerin Sylvia Wolff. Die Vernissage fand am 24. Juni um 18.00 Uhr statt.


Über das Bistumshaus verteilt werden ca. 30 Pastellkreidearbeiten gezeigt, die zu einem großen Teil in Auseinandersetzung mit dem Ausstellungstitel, der einem kleinen Essay von Sylvia Wolff entnommen ist, entstanden sind. Bildthemen wie „Die Segnung", „Ein Haus soll Deine Kirche sein" oder „Geborgen in Dir" spiegeln dies wider - nicht zuletzt das Titelbild der Ausstellung „Im Herzen ein Fluß": Liebe ist die Quintessenz von allem. Ergänzt werden die 30 Arbeiten von kleinen Essays der Künstlerin selbst.


Zur Künstlerin: Ursprünglich Schauspielerin beginnt Sylvia Wolff 1997 mit dem autodidaktischen Studium der Malerei. Ihr bevorzugtes Malmittel ist die Pastellkreide, die sie in mehreren Schichten auf das Papier aufbringt und fixiert. Schwerpunkt ihres malerischen Schaffens sind sakrale Motive. Nach 10 Jahren auf der weltlichen Theaterbühne hat sie in Jerusalem die Bühne des Christentums entdeckt. Durch Fügung findet Frau Wolff in einem Kloster die nötige Muße, biblische Geschichten zu lesen. Und sie entdeckt diesen Fluss im eigenen Herzen, diesen Liebesstrom aus dem Herzen Jesu, der ihre Sehnsucht stillt. Im Jahr 2000 getauft, beginnt ein neuer Abschnitt ihrer Malerei. Sakraler und biblischer, von der Liebe Gottes durchdrungen, -einfach mystischer. Die bunten Farben der Blumen des Feldes auf dem Berg der Seligpreisungen, das Rot des Lammes, das sein Blut für uns vergießt, das Feuer der Liebenden in den Augen sich begegnender Menschen, das tiefe Blau des Meeres der Sehnsucht nach Heimat und Ewigkeit. Seit 2008 wird sie von der Galerie Chlodwig Selmer vertreten.
 


 

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